LaLeLu erhält Scheck von Erlös der Benefizgala

Der SoroptimistInternational (SI)  Club Hanau veranstaltete im März 2015 mit dem 1. HREC  eine Benefizveranstaltung zugunsten von LaLeLu e.V.

Der Spendenscheck von SI mit der stolzen Summe von 9.000 € wurde an LaLeLu überreicht.

siehe  Bericht Hanauer Anzeiger 12.08.15

LaLeLu dankeLALELU Scheck HU120815

 

06.08.15 – 02:08   Bericht Offenbach Post online Spende für Verein „LaLeLu“

Hilfe für Familien mit schwerstkranken Kindern

Stolze 9000 Euro übergaben Brigitte Leipold (1. HREC; l.), Ritva Knof (Präsidentin Soroptimist Club Hanau; 2. v. r.) und SI-Schriftführerin Susanne Viel (r.) an Heike Heil von LaLeLu.
Stolze 9000 Euro übergaben Brigitte Leipold (1. HREC; l.), Ritva Knof (Präsidentin Soroptimist Club Hanau; 2. v. l.) und SI-Schriftführerin Susanne Viel (r.) an Heike Heil von LaLeLu.

Hanau/Bruchköbel – Die stolze Spendensumme von 9 000 Euro konnten der Frauenserviceclub Soroptimist International Hanau und der 1. Hanauer Roll- und Eissportclub an den Verein „LaLeLu“ mit Sitz in Bruchköbel übergeben.

LaLeLu betreut in der Region Familien mit schwerst- und todkranken Kindern. Die Spendensumme, die bei einer vom SI-Club Hanau initiierten Benefizgala des 1. HREC zusammengekommen ist, fließt in die umfangreiche Ausbildung der ehrenamtlich tätigen Mitarbeiterinnen von LaLeLu.

Bei der Spendenübergabe betonte Heike Heil von LaLeLu die Bedeutung einer fundierten Ausbildung für die Familienbetreuerinnen. In Familien mit schwerst- und todkranken Kindern komme es zu Belastungen sowohl physischer und psychischer als auch finanzieller Art. „Hier zur Seite zu stehen, zuzupacken, mit Behörden zu reden oder einfach nur zuzuhören, und dann, manchmal, Abschied zu nehmen – das muss man aushalten können. Das schafft man nicht ohne fundierte Ausbildung“, weiß Heike Heil. So dauere allein die Ausbildung der Familienbetreuerinnen zwei Jahre.

Zur Zeit werden von den neun ehrenamtlichen und einer hauptamtlichen Mitarbeiterin von LaLeLu 14 Familien mit schwerstkranken Kidern regelmäßig betreut. Das bedeutet, dass mindestens einmal wöchentlich die Familien besucht werden. Zu weiteren 50 Familien hält der Verein losen Kontakt und steht zur Verfügung, wenn Hilfe gebraucht wird.

Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf der Betreuung von Geschwisterkindern, denn diese kommen oft zu kurz. So konnte der Verein unlängst den Wunsch eines kleinen Mädchens erfüllen, das „nur einmal mit meiner Mama ganz allein verreisen“ wollte. Die Kurzreise wurde ebenso finanziert, wie die Betreuung für das kranke Geschwisterkind. (did)

Bericht Offenbach Post – online

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